• Slowenien: Hier ist die Welt noch in Ordnung, oder?

    Wer in Slowenien wandert, fühlt sich schnell an Geschichten aus seiner Kindheit erinnert. Die blühenden Wildblumenwiesen, das geschäftige Treiben der Bauern auf ihren kleinen Gehöften am Wegesrand und die beeindruckend schroffen Felsspitzen der Julischen Alpen immer im Hintergrund. In dem kleinen, abgeschiedenen Land am Fuß der Berge scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Doch hinter dem Idyll versteckt sich auch eine grausame Geschichte, die uns nicht präsent war, bevor sie uns in Slowenien erzählt wurde…

    Typisch slowenische Harpfe

    Ich träume vom Heckenrosental aus Astrid Lindgrens „Brüder Löwenherz“ als wir an alten Bauerngehöften vorbeiwandern und durch wilde Wiesen streifen. Die zahlreichen Blüten um uns herum strahlen uns in satten Farben an. Die Bauern schauen nur kurz von ihrer Arbeit auf, heben die Hand zum Gruß und wenden sich dann wieder ihrem täglichen Geschäft zu. Es kommt mir vor, als wäre hier die Zeit stehen geblieben. Die Probleme, die sich im Rest der Welt häufen, die das Schmieden von Zukunftsplänen schwierig machen, scheinen diesen kleinen Flecken Erde nicht zu erreichen. Ich habe den Eindruck, dass sich hier und heute keiner mit der Zukunft beschäftigt. Hier geschieht alles in der Gegenwart. Es gibt genug zutun, das Leben ist zu schön.

    Das kleine Alpenland mit seinen rund 2 Millionen Einwohnern wirkt beim Wandern, wie ein idyllisches Kleinod. Wir werden überall freundlich, wenn auch zurückhaltend empfangen. Die Gastfreundlichkeit am Trail ist herzlich aber nicht aufdringlich. Unser wohl schönstes Erlebnis hatten wir bei Gastwirt Rudi, der zwischen dem Porezen und Crna Prst entlang der Via Alpina mit seiner Frau zusammen eine Zuflucht für Wanderer, Radfahrer und Motorradreisende aufgebaut hat. Als wir spontan am Ende eines langen Wandertages in seiner Hütte stranden, setzt er alle Hebel in Bewegung, um uns zu empfangen, als wären wir alte Freunde. Er zaubert nicht nur eine herrlich gemütliche Schlafkoje hervor und zeigt uns die lang ersehnte, erfrischende Dusche, auch bekommen wir von Rudi und seiner Frau die wohl leckerste Pizza serviert, die wir uns zu diesem Zeitpunkt hätten erträumen können. Rudi ist ein Paradebeispiel für die Gastfreundschaft unter Wandersleuten.

    Völlig überwältigt schauen wir uns beim Abendessen in dem gemütlichen, kleinen Restaurant um. Überall hängen Zeugnisse der Vergangenheit des Ortes. Rudi bemerkt unser Interesse und gesellt sich zu uns. „Gastfreundschaft ist ein wichtiger Wert in meiner Familie.“, erklärt er uns. „Aber auch ein Wert, der in unserer Vergangenheit auf eine harte Probe gestellt wurde. Es gab nämlich eine Zeit in der Eindringlinge aus dem Ausland versuchten die slowenische Kultur und Sprache zu unterdrücken.“ Er berichtet uns von ausländischen Soldaten, die vor vielen Jahrzehnten einen Urgroßonkel seiner Familie verschleppten. Dieser hatte, durch die Traumata des Krieges und durch eine gewisse Hoffnungslosigkeit, die über der Zukunft lag, verursacht, begonnen sich dem Alkohol hinzugeben. Er redete viel, manchmal unsinniges Zeug, manchmal geprägt von tiefer Traurigkeit. Er hatte das Gefühl, dass seine slowenische Herkunft wertloser war, im Vergleich zu anderen Ethnien. Dass die Kultur verschwand, dass Traditionen vergessen werden sollten. So stand es zu dieser Zeit unter Strafe die Slowenische Sprache zu benutzen. „Volltrunken lief mein Onkel eines Abends durch unser Dorf.“, erzählte Rudi. „Er sang aus vollem Hals ein bekanntes Slowenisches Volkslied – in seiner Muttersprache.“ Ausländische Soldaten bekamen Wind von diesem Vorfall und machten kurzen Prozess. Zum Schock für all seine Verwandten, wurde Rudis Onkel augenblicklich in Haft genommen. Für das Singen eines Volkslieds zur falschen Zeit, am falschen Ort, in der falschen Sprache. Man erzählt sich, dass er in ein Gefängnis auf einer italienischen Insel landete. Er kehrte niemals zurück. „Das ist der Grund, warum wir Slowenen unsere Sprache unbedingt bewahren wollen. Sie ist unser Kulturgut. Auch wenn nur wenige im Ausland sie verstehen oder sprechen können, uns Slowenen verbindet sie im Herzen.“

    Rudis Geschichte beeindruckt uns nachhaltig. Die dunklen Zeiten, in die dieses kleine Paradies einmal gehüllt gewesen sein sollen, sieht man ihm hier auf unserer Wanderung nicht mehr an. Wir sind dankbar, dass er uns so der slowenischen Kultur und Werten etwas näher gebracht hat. Ohne diesen aufgeschlossenen Gastwirt, wäre uns dieser Teil Sloweniens verborgen geblieben.

  • Slowenien: Wanderherausforderungen mit Hund – Was tun bei Hitzeschlag?

    Das sommerliche Grauen für jeden Hundehalter holt uns an unserem dritten Wandertag in Slowenien ein: Jack bekommt einen Hitzeschlag! Vermehrtes Hecheln, ablegen in jedem noch zu kleinen Schattenfleck, Müdigkeit und schließlich Erbrechen. Ein beängstigendes Gefühl von Panik kriecht in meiner Kehle hoch. Sollte unser Ehrgeiz unserem Hund nun zum Verhängnis werden?

    Hitzeschlag beim Hund

    Es ist heiß, so richtig heiß. Der steinige Boden reflektiert die Wärme und wir werden von oben und von unten gegrillt. Nahe der Italienisch – Slowenischen Grenze finden wir kaum Schutz vor der Sonne. Bereits um 10 Uhr morgens merken wir, dass es hier in Südeuropa auch Ende Mai schon verdammt warm wird.

    Ich beobachte besorgt unseren Jack. Als Straßenhund aus Spanien hat er eigentlich eine gute Hitzetoleranz. Nun aber hechelt er bereits vermehrt und fragt immer wieder nach Wasser – Übrigens eine tolle Angewohnheit, die er sich während unserer alltäglichen Wanderausflüge angeeignet hat.

    Jack legt sich immer wieder im Schatten ab und wir kommen nur sehr schleppend voran. Immer wieder legen wir Verschnaufpausen ein. Dann beginnt er zu kotzen. Nur Speichel und das zuvor aufgenommene Wasser. Spätestens jetzt wird klar, dass wir so nicht weitergehen können. Wir befinden uns mitten in der slowenischen Pampa. Unweit von uns ein Segelflugplatz, Bahngleise, weite Wiesenflächen und sonst nichts. Kein Mensch ist zu sehen. Wir müssen unser Problem irgendwie selbst regeln.

    Zum Glück haben wir noch ein paar Liter Wasser bei uns. Wir setzen uns in den nächstbesten Schattenplatz und ich hole mein Buff-Tuch hervor. Jack nun Wasser anzubieten macht keinen Sinn, denn er kotzt alles sofort wieder aus. Deshalb versuchen wir ihn über die Haut abzukühlen. Ich tränke mein Buff-Tuch in Wasser und lege es Jack um den Hals. Nun heißt es warten. Am Anfang fühlte ich mich elendig. Ihn so leiden zu sehen für ein Vorhaben bei dem er kein Mitspracherecht hatte, war um ehrlich zu sein furchtbar. Doch er erholte sich. Langsam wurde Jack wieder munterer. Seine Schleimhäute gewannen wieder an Farbe und er konnte Schritt für Schritt wieder Flüssigkeit zu sich nehmen ohne zu erbrechen. Mir fiel ein Stein vom Herzen.

    Wir zogen den Schluss, dass es keinen Sinn machte unbeschützt in der Mittagshitze zu wandern. Auch wenn sich die Temperaturen für uns ok anfühlten, war es für Jack immer eine Spur zu heiß. Wir mussten Rücksicht darauf nehmen, wenn wir wollten, dass dieser Trip für uns alle ein Abenteuer und keine Tortur wurde.

  • Slowenien: Die Via Alpina

    Die Via Alpina ist ein bekanntes Weitwegenetz, das den Alpenraum zwischen Italien, Slowenien, Österreich, Deutschland, Liechtenstein, der Schweiz, Frankreich und Monacco erschließt. Dieser Fernwanderweg sollte uns von Triest aus durch den Westen Sloweniens führen sollte. Vom Meer bis in die Alpen: Wunderschön, aber auch anspruchsvoll! Doch warum wählten wir ausgerechnet die Via Alpina und nicht einen der anderen zahlreichen Wanderwege, um die traumhafte Outdoor-Destination Slowenien kennenzulernen?

    Unsere Etappen auf dem Via Alpina

    Der Fernwanderweg Via Alpina verbindet auf über 2.000 km und insgesamt 116 Etappen 8 europäische Länder und ihre Alpen. Wer möchte kann von Triest bis Monacco laufen – von der Adria bis zum Mittelmeer. Der slowenische Abschnitt beginnt in Muggia unweit der Italienisch-Slowenischen Grenze und führt die Wanderer vom Meer bis tief in die Julischen Alpen. Hinaus aus dem quirligen Triest läuft man direkt hinein in das liebliche Alpenvorland. Im Frühjahr wird man von duftenden Wildblumenwiesen und verschlafenen Dörfern begrüßt. Mit einer gängigen Wanderapp kann man dem Via Alpina problemlos folgen. Das Terrain wird in Slowenien schnell alpin und man sollte sich direkt von Anfang an auf einige Höhenmeter einstellen.

    Wir sind Ende Mai auf die Via Alpina gestartet. Wir hatten gute 2 Wochen Zeit und erhofften uns angenehme Wandertemperaturen und eine geringe Schneewahrscheinlichkeit in den Julischen Alpen. Wie falsch wir lagen… Prinzipiell sollte Ende Mai / Anfang Juni kein schlechter Zeitpunkt sein, um mit der Via Alpina in Triest zu starten. Besonders wenn man plant den gesamten Fernwanderweg von Italien bis Monacco zu laufen. Dass es 2023 in den Julischen Alpen besonders schneereich sein würde, konnten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen. Schon gar nicht, als wir unsere Wanderung am späten Vormittag in Triest starteten. Um von unserem Guesthouse in der Stadtmitte zum Startpunkt der Wanderung in dem kleinen Hafenörtchen Muggia zu kommen, entschieden wir uns die Bucht mit der Fähre zu umfahren. Das erste Schiff legt in Triest um 10 Uhr vormittags ab (Kosten circa € 5,- p. P. inkl. Hund / Stand Mai 2023). Als wir nach einer kurzen Fährfahrt 30 Minuten vor der kleinen Kirche, die den Start des Via Alpina darstellt, ankommen brennt die Sonne bereits vom Himmel. Auf dem steilen Anstieg aus der Stadt heraus werden wir angesprochen, wo genau unser Weg hinführen soll und wie viel Wasser wir dabei haben. Wir sind gerührt von der Empathie, die uns bereits zu Beginn unserer Wanderung am Wegesrand begegnet.

    Die Hitze sollte für uns alle eine Herausforderung darstellen. Wir mussten unseren Wanderrythmus unbedingt anpassen. Bereits in den ersten Tagen on Trail stellen wir fest, dass vor allem Jack ernsthafte Probleme mit der Mittagszeit hatte – und diese begann um 10 Uhr morgens und endete um 16 Uhr nachmittags. Die Temperaturen stiegen teilweise so hoch, dass es unmöglich war mit Hund in der Sonne zu wandern. Erst als wir den Alpen näher kamen und an Höhe gewannen, entspannte sich die Situation. Genauer gesagt: Die Julischen Alpen stellten uns plötzlich vor eine unerwartete Herausforderung, die uns zwang unseren Trail maßgeblich anzupassen. Je näher wir dem Triglav Nationalpark kamen, desto klarer wurde es, dass die Schneesituation ein Problem sein würde. Vor unserem letzten Gipfel on Trail wurden wir bereits gewarnt und das nicht ohne Grund. Wir entschieden uns spontan dazu den Crna Prst mit 1.844 hm zu besteigen und von dort aus zu entschieden, ob wir der Via Alpina weiterhin folgen würden. Bereits auf dem Weg zum Gipfel hatten wir unsere ersten Begegnungen überhaupt mit Schneefeldern, die uns Bauchschmerzen bereiteten. Ohne jegliche Erfahrung mit diesen Wetterlagen in den Bergen, entschieden wir uns am Gipfel des Crna Prst wehmütig dafür abzusteigen und die Via Alpina zu verlassen.

    Am Gipfel von Crna Prst

    Wer der Via Alpina durch Slowenien folgt, wird mit den zahlreichen Highlights belohnt, die dieses kleine, verträumte Alpenland zu bieten hat. Wanderer reisen von weiten Wildblumenwiesen, durch dichte Wälder zu den schroffen Kalkalpen. Am Morgen der dritten Etappe frühstückten wir an den Skocjan Höhlen. Leider konnten wir an keiner Führung zu dem UNESCO Natur- und Kulturerbe teilnehmen (Kosten laut Website € 10-22,-), da Hunde innerhalb der Höhlen nicht erlaubt sind. Allerdings führte unser Weg durch die Schluchten der Skocjan Höhlen, sodass wir diesen magischen Ort wenigstens von außen bewundern konnten.

    Sicherlich auch sehenswert und besonders fotogen ist die Burg Predjama an der man unweigerlich vorbeiläuft, wenn man der Via Alpina folgt. Das 800 Jahre alte mittelalterliche Gemäuer gilt als größte Höhlenburg der Welt. Wir genossen den Anblick bei einem leckeren Stück Slowenischen Schichtkuchens, wanderten aber bald weiter, da wir die Menge an Touristen, die sich hier tummelte bereits nicht mehr gewohnt waren.

    Als weiteres Highlight entpuppte sich die kleine Stadt in der wir unseren Nuller-Tag verbrachten. Die historisch wertvolle Kleinstadt Idrija kann Interessierten in einem alten Tagebau die ehemalige Quecksilberindustrie der Stadt näher bringen. Wir waren begeistert von der sportlich, jungen Atmosphäre der Stadt und dem freundlichen Empfang im Hostel Idrija. Hier konnten wir problemlos mit Hund ein geräumiges und modernes Doppelzimmer zu einem fairen Preis buchen (tagesaktuelle Preise am besten auf der Website checken). In dem riesigen örtlichen SPAR Supermarkt fanden wir alles Notwendige zum Auffüllen unserer Vorräte.

    Was für uns der ausschlaggebende Punkt war, der Via Alpina durch Slowenien zu folgen, waren die sportlichen Höhenmeter und die beeindruckenden Gipfel, die dieser Fernwanderweg versprach. Wir hatten Lust auf eine Herausforderung und wollten die Julischen Alpen kennenlernen. Sicherlich sind die Gipfel Sloweniens nicht mit denen vergleichbar, die auf dem Weg nach Monacco noch folgen sollten. Jedoch gefiel uns die Vorstellung von der Höhe des Meeresspiegels aus, aus eigener Kraft bis in die Alpen zu wandern. Trotzdem wir den Trail vorzeitig verlassen mussten, konnten wir genau beobachten, wie sich die Landschaft Tag für Tag verändert – und das macht diese entschleunigte Art zu reisen doch aus, oder?

  • Eigentlich begann alles im Sauerland…

    Wusstest du, dass man manchmal gar nicht weit reisen muss, um sich Hals über Kopf in ein kleines Abenteuer zu stürzen? Manchmal reichen auch die richtige Einstellung, ein bisschen Unerfahrenheit und das leichte Gefühl von Kontrollverlust, um direkt nach Feierabend die ganze Portion Outdoor-Erlebnis aufzusaugen.

    Wanderung im Nebel

    Unsere erste große Reise stand bevor: Ein Abschnitt des roten Via Alpina von Triest startend durch den Westen Sloweniens. Die Ausrüstung war zusammengestellt, die Vorfreude stieg an den ersten Frühlingstagen ins Unaushaltbare. Wir wollten los! Außerdem hielten wir es für vernünftig unsere Ausrüstung im relativ geschützten und vor allem bekannten Rahmen zu testen, bevor wir uns damit in die Wildnis Sloweniens wagten. Relativ spontan beschlossen wir also freestyle eine kleine Wochenendtour durch das Sauerland in Angriff zu nehmen. Jan stellte mit Komoot gekonnt eine Wanderung von 2,5 Tagen für uns zusammen und los ging es. Nun sollte sich herausstellen, ob unsere Navigations- und Wanderkenntnisse und unsere Ausrüstung einer Tour durch Slowenien wohl gewachsen sein könnten…

    Für uns war es wichtig herauszufinden, ob wir an alles gedacht hatten. Neben dem passenden Wanderschuh, mussten wir auch unbedingt sicher stellen, dass wir das ideale Wandergeschirr für unseren Hund Jack ausgewählt hatten. Sind unsere drei Schlafsäcke warm genug und hält unser Zelt Wind und Regen Stand? Außerdem wollten wir unsere Verpflegung testen. Würden wir ausreichend Energie für mehrere Wandertage haben, wenn wir uns selbst verpflegten? Hatten wir ausreichend Hundefutter eingeplant? Und am wichtigsten: Reichen unsere Navigationskenntnisse für eine Mehrtagestour?

    Forstwirtschaftswege im Sauerland

    Unsere Tour startete direkt am Anreisetag. Keine wertvolle Wanderzeit verlieren war die Devise! Wir hatten uns nur eine kurze Etappe mit circa 2-3 Stunden Gehzeit zusammengestellt. Dann sollten wir laut unserer Wanderapp an einem geeigneten Campingspot ankommen. Uns war es wichtig in möglichst kurzer Zeit, in Gegenden zu wandern, die weniger belaufen und unentdeckter sind. Aus diesem Grund haben wir uns an keine bekannten Wege gehalten, sondern das breite Wegenetz von Komoot ausgenutzt und unseren eigenen Trail zusammengestellt. Bis auf ein kleines Navigationsmissgeschick hatten wir keinerlei Schwierigkeiten mit den ausgesuchten Wegen. Im Sauerland sind wir meist auf weniger romantischen Forstwirtschaftswegen gelaufen. Hier begegneten uns trotzdem aber nur wenige Menschen und wir fühlten uns teilweise schon fast so, als wären wir schon eingetaucht in die Wildnis, die wir suchten.

    „Sobald du aus der Tür trittst, liegt der schwerste Teil hinter dir.“ – Christo Förster

    Wir wanderten insgesamt 2,5 Tage und campten an einem wunderbar romantischen und einem funktionellen Platz unweit unseres Trails. Alles passte: Ausrüstung, Ernährung, Fitnesszustand – und wichtiger: Wir merkten, dass uns das weitere Wandern, diese Mehrtagestour, richtig Spaß gemacht hat. Wir empfanden dieses Wochenende als eine herrliche Möglichkeit, um mit wenig Aufwand weit zu kommen und vor allem weg vom Alltag. Davon wollten wir nun mehr! Und so freuten wir uns tierisch auf unser bevorstehendes Wanderabenteuer in Slowenien.

    With Pack and Paws

    Reiseabenteuer mit Hund & Zelt

  • Darum geht’s hier…

    Auf diesem Blog möchte ich dich mitnehmen zu den kleinen und großen Abenteuern mit Zelt und Wanderschuhen, die ich zusammen mit meinem Freund Jan und unserem Hund Jack erlebe. Ich hoffe dich für kleine und große Outdoor-Abenteuer begeistern zu können. Vielleicht findest du auf diesem Blog ein wenig Inspiration für deine nächste Tour!

    Wandern mit Hund

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